Kapitel 33. Die Illusion der Emanzipation und die Thermodynamik der Mutterschaft
Abstract: Die zeitgenössische Ideologie hat ein Modell der weiblichen Emanzipation gefördert, das auf der Kappung der primären Bindungen basiert: die absolute Unabhängigkeit von Familie, Ehe und Fortpflanzung, wobei der Erfolg der Frau an ihrer Expansion auf dem Arbeitsmarkt gemessen wird. Durch die Anwendung der Mechanik der Gemeinschaft und der Evolutionsbiologie demontiert dieser Essay das konstruktivistische Narrativ. Es wird gezeigt, wie das Individuum im sozialen Vakuum, auch wenn es theoretisch unendliche Freiheitsgrade (NDoF) besitzt, nicht das Glück, sondern das thermodynamische Erfrieren findet. Der Text stützt sich auf solide statistische Daten (das “Paradoxon der sinkenden weiblichen Zufriedenheit” von Stevenson und Wolfers; die Daten des Institute for Family Studies) und die Untersuchungen von Autorinnen wie S.A. Hewlett, um zu zertifizieren, dass die weibliche DNA für die Fürsorge vorverkabelt ist. Die moderne Emanzipation offenbart sich somit als tragische ingenieurtechnische Täuschung: Sie hat die Frau dazu getrieben, auf ihr biologisches Intrinsisches Ziel (die Familie) zu verzichten, um sich einem sterilen Extrinsischen Ziel innerhalb der korporativen Leeren Maschinen zu unterwerfen, was ein tödliches “Evolutionary Mismatch” erzeugt.