Die verlorene Zeitlinie: Temporales Neglect, Alphabetisierung und Räumliche Fraktionierung
Die Zeitkontroverse und die Kulturelle VerankerungDer Unilaterale Räumliche Neglect ($\text{NSU}$), ein Versagen der Intrinsischen Fraktionierung des $\text{Soma}$, die vom Quantum Self ($\text{QS}$) betrieben wird, ist nicht auf den peripersonalen Raum beschränkt. Fortschrittliche neuropsychologische Studien haben gezeigt, dass die Unfähigkeit, eine Hälfte des Raumes (typischerweise die linke) zu verarbeiten, sich oft auf die Kognition der Zeit ausdehnt, ein Phänomen, das als Temporales Neglect bekannt ist.Dieser Artikel analysiert die Manifestation und das Fehlen des temporalen Neglects, wobei der Fokus auf der entscheidenden Rolle der Alphabetisierung liegt. Die Evidenz legt nahe, dass die räumliche Dichotomie Links/Rechts (Intrinsische Volumetrische Fraktionierung) nur dann als Matrix für die zeitliche Dichotomie Vergangenheit/Zukunft dient, wenn diese Assoziation durch eine mächtige kulturelle Hierarchische Bedingtheit (das Lesen/Schreiben von links nach rechts) verstärkt wird, welche die Kognitive Morphogenese des Ego Cogitans ($\text{EC}$) beeinflusst.