Die Innere Karte des „Hier“: Intrinsische und Extrinsische Interaktion bei räumlichen Dysfunktionen

Interaktionslogiken und die Zwei Arten des Fraktionierungsschadens
Die Integrierte Theorie des Geistes (TIM) postuliert, dass das Bewusstsein der eigenen Position (Hic) durch Quanten-Interaktionslogiken, die vom Quantum Self (QS) betrieben werden, im Flussbett vorverdrahtet ist. Diese Logiken definieren die körperliche und räumliche Geometrie durch eine Hierarchie der Fraktionierung (Unterteilung). Wir unterscheiden:

Intrinsische Interaktion: Definiert die absoluten strukturellen Dichotomien (Links/Rechts, Ventral/Dorsal, Superior/Inferior, Front/Rücken), die von der Prognostica Mens (PM) als eigene Eigenschaften des Soma kodiert werden.

Extrinsische Interaktion: Wirkt als auslösender/modulierender Faktor (z. B. Gravitation, Blickrichtung) für die Intrinsischen Divisionen der II. Ebene und definiert die Relationale Extrinsische Interaktion, welche die relationale Gültigkeit zwischen dem Soma und anderen fraktionierbaren Entitäten oder symbolischen Systemen herstellt.

Dieser Artikel zeigt, dass der Unilaterale Spatiale Neglect (USN) ein Versagen der absoluten Intrinsischen Fraktionierung des Soma darstellt (wodurch der Raum kategorisch nicht-existent wird), während das Gerstmann-Syndrom (GS) ein Versagen der Relationalen Extrinsischen Interaktion und der Hierarchischen Konditionalität zwischen Entitäten ist, wobei die intrinsische Körpergeometrie intakt bleibt.

The Inner Map of the “Here”: Intrinsic and Extrinsic Interaction in Spatial Dysfunctions

The Integrated Theory of Mind (TIM) establishes that location awareness (Hic) is pre-wired in the Riverbed through Quantum Interaction logics, operated by the Quantum Self (QS). These logics define corporeal and spatial geometry via a fractionation hierarchy. We distinguish between:

Intrinsic Interaction: Defines the absolute structural dichotomies (Left/Right, Ventral/Dorsal, Superior/Inferior, Front/Back), which are encoded by the Prognostica Mens (PM) as inherent properties of the Soma. Extrinsic Interaction: Acts as a triggering/modulating factor (e.g., gravity, direction) for the Second-Level Intrinsic Divisions and defines Relational Extrinsic Interaction, which establishes the relational validity between the Soma and other Fractionable Entities or symbolic systems.

This paper demonstrates that Unilateral Spatial Neglect (USN) is a failure of the absolute Intrinsic fractionation of the Soma (rendering space non-existent), while Gerstmann’s Syndrome (GS) is a failure of Relational Extrinsic Interaction and Hierarchical Conditionality between Entities, despite maintaining intact intrinsic corporeal geometry.